belege statt behauptungen

was bei GEO
wirklich wirkt.

Rund um KI-Sichtbarkeit wird gerade einiges verkauft, das messbar nichts bringt. Wir haben 34 Studien und Fachartikel aus 2026 durchgesehen, die 25 wichtigsten Aussagen gegengeprüft und aufgeschrieben, was davon übrig bleibt. Mit Quellen, auch dort, wo das Ergebnis unbequem ist.

kurz gesagt

fünf befunde.

Wenn du nur eine Minute hast, ist das der Stand der Forschung zu KI-Sichtbarkeit im Jahr 2026.

  1. Schema-Markup bringt keine KI-Zitate. Der bislang sauberste Test verglich 1.885 Seiten nach dem Einbau von JSON-LD mit rund 4.000 Kontrollseiten. Kein bedeutsamer Zuwachs.1
  2. llms.txt wirkt nicht. In 90 Tagen Serverprotokoll entfielen rund 0,1 Prozent der KI-Bot-Zugriffe auf diese Datei.2
  3. Formatierung allein reicht nicht. Die grösste kontrollierte Untersuchung mit rund 252.000 Vergleichen findet vier Faktoren, die fast alles entscheiden. Umgebaute Überschriften gehören nicht dazu.4
  4. Zitiert wird meist nicht deine eigene Website. Fremde Plattformen und Verzeichnisse dominieren die Quellenlisten.910
  5. Eine einzelne Messung sagt wenig. KI-Antworten schwanken über Durchläufe und Formulierungen hinweg.7
Wichtig vorab: Diese Seite ist keine eigene Messung, sondern eine geprüfte Auswertung fremder Untersuchungen. Unsere eigenen Zahlen stehen in den Wien-Studien.
mythos für mythos

fünf dinge,
die so nicht stimmen.

Jeder Punkt mit der Gegenprobe und mit dem, was wir bei KIGEO daraus machen.

01

„Mit Schema-Markup wirst du von der KI zitiert."

Daran ist etwas dran: Seiten, die von KI zitiert werden, tragen rund dreimal häufiger JSON-LD im Code. Diesen Zusammenhang gibt es wirklich.

Nicht belegt ist der Ursache-Wirkung-Schluss. Ahrefs hat zwischen August 2025 und März 2026 1.885 Seiten beobachtet, die neu JSON-LD eingebaut haben, und sie gegen rund 4.000 unveränderte Seiten gestellt. Vier statistische Verfahren, darunter Differenz-von-Differenzen. Ergebnis: plus 2,4 Prozent im Google KI-Modus, plus 2,2 Prozent bei ChatGPT, beides ohne statistische Bedeutung. Bei den Google AI Overviews minus 4,6 Prozent, und dieser Wert war bedeutsam.1

Der Widerspruch, den wir nicht verschweigen: Thomas Peham von OtterlyAI berichtet nach seitenweitem Schema von deutlichen Zuwächsen auf Google-Oberflächen, dafür neutral bis negativ bei ChatGPT, Gemini und Copilot. Beides kann zutreffen. Ahrefs isoliert den ursächlichen Effekt auf ohnehin viel zitierten Seiten, Peham misst vorher gegen nachher.14

Unsere Konsequenz: Wir bauen Schema weiter ein, verkaufen es aber als klassische Suchmaschinenoptimierung für Rich Results, nicht als Hebel für KI-Zitate.

02

„Eine llms.txt macht deine Seite für KI lesbar."

Die Datei wird kaum abgerufen. Otterly hat 90 Tage lang die Serverprotokolle ausgewertet. Von über 62.100 Zugriffen durch KI-Bots gingen 84 auf die /llms.txt, also rund 0,1 Prozent. Das ist etwa dreimal seltener als eine durchschnittliche normale Seite, und es gab keinen Zusammenhang mit der Crawler-Aktivität.2

Search Engine Land kommt zum selben Schluss: kein empirischer Beleg, dass llms.txt die Aufnahme in KI-Antworten erhöht. Ein kontrollierter Test fand weder bei llms.txt noch bei zusätzlichen Markdown-Dateien einen Effekt.3 Dazu passt ein weiterer Befund: parallel ausgelieferte Markdown-Kopien einer Seite bekamen null Crawler-Zugriffe, die HTML-Variante 4,6 Prozent.14

Unsere Konsequenz: Wir legen keine llms.txt an und rechnen sie niemandem als Leistung an. Wer trotzdem eine will, bekommt sie in zehn Minuten, mit dem Hinweis, dass sie vermutlich nichts bringt.

03

„Inhalte umbauen und strukturieren reicht."

Vier Faktoren entscheiden fast alles. Die bisher grösste kontrollierte Untersuchung stammt aus dem Mai 2026: rund 252.000 paarweise Vergleiche, 18 Inhaltsmerkmale, sechs Sprachmodelle. Reine Formatierungsänderungen bewegten dabei kaum etwas.4

TorwächterWas das praktisch heisst
ThemenrelevanzDie Seite muss die gestellte Frage behandeln, nicht das Umfeld
PreisangabeSeiten mit sichtbaren Preisen werden deutlich häufiger zitiert
AktualitätEin sichtbares, frisches Aktualisierungsdatum
ListenpositionWo die Seite in der abgerufenen Quellenliste steht

Einschränkung, die dazugehört: Getestet wurde in einem Aufbau mit jeweils genau zwei Kandidatenquellen, und die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit dem Software-Anbieter Sprinklr, ist also nicht rein akademisch. Und es gibt eine Gegenstudie: GEO-SFE meldet plus 17,3 Prozent Zitierrate allein durch strukturelle Änderungen über sechs Engines.5 Diese Spannung ist offen. Wir behaupten deshalb weder, dass Struktur egal ist, noch dass sie der Haupthebel ist.

Unsere Konsequenz: Bevor wir an die Formatierung gehen, prüfen wir die vier Torwächter. Eine Seite ohne Preis, ohne aktuelles Datum und ohne echte Themendeckung wird von schöneren Zwischenüberschriften nicht gerettet.

04

„KI zitiert vor allem Firmenwebsites."

Die Mehrheit der Daten zeigt das Gegenteil. Es kursiert eine Zahl, wonach 78 Prozent der KI-Zitate auf Unternehmensseiten entfallen. Wir haben sie geprüft und verwenden sie nicht: Sie stammt aus einer Arbeit, deren Autor Mitgründer der darin beworbenen Plattform ist, ohne offengelegten Interessenkonflikt. Drei unabhängige Untersuchungen kommen zum gegenteiligen Ergebnis.

  • LinkedIn war in einer Auswertung von 325.000 Prompts die zweithäufigst zitierte Domain bei ChatGPT Search, Google KI-Modus und Perplexity, vor Wikipedia und YouTube. Reichweite war dabei keine Bedingung: Der mittlere zitierte Beitrag hatte 15 bis 25 Reaktionen und höchstens einen Kommentar. Regelmässigkeit zählte mehr, rund 75 Prozent der zitierten Autoren hatten in vier Wochen mindestens fünfmal gepostet.9
  • YouTube ist die meistzitierte einzelne Domain in den Google AI Overviews, mit einem Zuwachs von 34 Prozent Zitatanteil in sechs Monaten.10
  • Nur 38 Prozent der in AI Overviews zitierten Seiten stehen für dieselbe Suchanfrage auch in den Top 10. Rund ein Drittel der Zitate kommt von Seiten, die gar nicht ranken. Eine gute Google-Platzierung ist also kein Ersatz.10

Dazu kommt ein Messproblem: 62 Prozent der KI-Zitate nennen die Marke gar nicht. Die Domain wird verlinkt, der Name fällt nicht. Gemini nennt Marken häufig, verlinkt aber selten, bei ChatGPT ist es umgekehrt.8

Unsere Konsequenz: Wir trennen im Bericht zwischen „Domain wurde zitiert" und „Firmenname wurde genannt". Und wir arbeiten an fremden Plätzen weiter, nicht nur an der Website des Kunden.

05

„Ein Sichtbarkeits-Score zeigt dir, wo du stehst."

KI-Antworten sind nicht deterministisch. Dieselbe Frage, zweimal gestellt, ergibt unterschiedliche Antworten. Über Zeit, über Formulierungen und über Durchläufe hinweg. Eine einzelne Messung ist deshalb kein verlässlicher Wert.7

Dazu kommt, dass verschiedene Sichtbarkeits-Werkzeuge für dieselben Prompts deutlich unterschiedliche Ergebnisse liefern. Die Preise dafür liegen laut Digiday zwischen 99 und 449 Dollar im Monat, Agenturbudgets bei rund 1.000 Dollar.15

Unsere Konsequenz: Wir messen mehrfach und berichten eine Spanne statt einer einzelnen Zahl. Das ist unbequemer als ein Dashboard mit einem grossen Prozentwert, aber es ist das, was die Daten hergeben.

die andere seite

was stattdessen
wirkt.

Vier Dinge tauchen quer durch die Untersuchungen immer wieder auf. Sie sind unspektakulär, und genau das ist der Punkt.

01

aktualität

Frische Inhalte werden häufiger zitiert, und im 252.000-Vergleiche-Test ist das aktuelle Datum einer der vier Torwächter. Ein sichtbares Aktualisierungsdatum ist eine der billigsten Massnahmen überhaupt.4

02

zitierfähige sätze

Klare Definitionen und konkrete Zahlen werden deutlich häufiger übernommen als durchlaufender Fliesstext. Wer nichts liefert, was sich herauslösen lässt, wird nicht herausgelöst.6

03

eigene daten

Untersuchungen mit offengelegter Methode werden über Monate weiter zitiert. Das ist der Grund, warum wir eigene Studien für Wien veröffentlichen und in jeder Studie die exakten Abfragen mitliefern.

04

fremde plattformen

Verzeichnisse, Bewertungsportale, LinkedIn, YouTube und Foren. Dort liegen die Quellen, aus denen die Antworten gebaut werden, nicht auf deiner Startseite.9

österreich & dach

im deutschsprachigen
raum gemessen.

Die meisten GEO-Zahlen stammen aus den USA. Seit 2026 gibt es auch deutschsprachige Messungen, und die sind für Betriebe hier deutlich brauchbarer.

ChatGPT und Perplexity nutzen fast völlig verschiedene Quellen

NeuRank hat im Juni 2026 800 Verbraucherfragen in 10 Branchen und 20 deutschen Städten gestellt und dazu 5.645 Quellenangaben ausgewertet. Genannt wurden 3.029 verschiedene Firmen, im Schnitt 5,2 pro Antwort.11 NeuRank ist eine SEO-Beratung, die Studie ist also keine unabhängige Forschungsarbeit. Die Methode ist aber offengelegt und deutschsprachig, und das ist in diesem Feld selten.

ChatGPTPerplexity
Google Maps38 % aller Quellen zu lokalen Betriebenkein einziges Zitat
Verzeichnisseklassische Bewertungsportale 0,6 %30,5 % aus deutschen Verzeichnissen
Dein HebelGoogle UnternehmensprofilHerold, WKO Firmen A-Z, FirmenABC

Ausserdem: In allen 800 Anfragen nannten beide Engines echte Betriebe, nur 0,5 Prozent waren nicht auffindbar. Erfundene lokale Empfehlungen sind damit weitgehend Geschichte. In Berlin, Hamburg und München verweigerten die Engines allerdings doppelt so oft eine klare Empfehlung wie in kleineren Städten.

Für Österreich heisst das: Es gibt keine eine KI-Platzierung. Wer nur das Google-Profil pflegt, bleibt bei Perplexity unsichtbar. Wer nur Verzeichnisse pflegt, bleibt bei ChatGPT unsichtbar.

Was KI über den Mittelstand weiss, ist oft falsch

2,7%

der 150 geprüften DACH-Unternehmen beschrieb ChatGPT vollständig korrekt.

45%

bekamen konkret falsche Angaben, etwa Gründungsjahre mit über 160 Jahren Abweichung.

0%

Sichtbarkeit in Branchenempfehlungen für die Immobilienbranche.

Geprüft wurden 150 mittelständische DACH-Unternehmen mit über 450 Abfragen. 37 Prozent bekamen gar keine Antwort, 56 Prozent tauchten in Branchenempfehlungen nicht auf.12 Im Klartext: Für viele Betriebe ist die erste Frage nicht, ob die KI sie empfiehlt, sondern ob sie sie überhaupt richtig kennt.

Die Klicks verschwinden auch hier

SISTRIX hat über 100 Millionen Keywords ausgewertet. Wo eine AI Overview erscheint, fällt die Klickrate auf Position 1 von 27 auf 11 Prozent. Suchen mit AI Overview führen nur in 33 Prozent der Fälle zu einem organischen Klick, ohne AI Overview sind es 57 Prozent. Hochgerechnet sind das rund 265 Millionen verlorene Klicks pro Monat für deutschsprachige Seiten.13

Betroffen sind vor allem Informationsangebote. Transaktionale Seiten verlieren kaum etwas.

wie wir geprüft haben

und was
durchgefallen ist.

34 Quellen gesichtet, 111 Einzelaussagen herausgezogen, die 25 wichtigsten durch drei unabhängige Prüfdurchgänge geschickt. Eine Aussage fällt, wenn zwei von drei Prüfungen sie ablehnen. Abgelehnt wurde dabei auch wegen schwacher Quellenlage, nicht nur wegen falscher Zahlen.

Vier Aussagen, die wir zuerst übernommen hatten, sind dabei durchgefallen. Sie stehen deshalb nicht in diesem Text, sondern hier:

Die Dreistufen-Angaben aus einer arXiv-Arbeit

Der Autor ist Mitgründer der in der Arbeit beworbenen Plattform, der Interessenkonflikt wird nicht offengelegt. Dazu elf Fälle in der obersten Stufe, ein einziger Bewerter, kein Reliabilitätscheck.

„78 Prozent der KI-Zitate gehen an Firmenwebsites"

Widerlegt durch drei unabhängige Untersuchungen, die alle das Gegenteil zeigen. Aus derselben Arbeit wie oben.

„ChatGPT zitiert 15 Quellen, Gemini 3"

Widerlegt durch eine Auswertung von 127.198 Zitaten, die genau das umgekehrte Verhältnis fand. Wir nennen deshalb keine Durchschnittszahl.

Die Konzentrationswerte aus einem Anbieter-Index

Die Zahlen sind wörtlich richtig zitiert, aber die Methode dahinter liegt nicht offen. Nicht als Tatsache verwendbar.

Wo eine Aussage nur auf einer einzigen Quelle beruht, steht das oben im Text dabei. Die vollständige Arbeitsfassung inklusive aller Prüfergebnisse führen wir intern.

häufige fragen

kurz beantwortet.

Bringt Schema-Markup KI-Zitate?

Nach dem bisher saubersten Test nicht. Ahrefs hat 1.885 Seiten nach dem Einbau von JSON-LD gegen rund 4.000 Kontrollseiten verglichen und keinen bedeutsamen Zuwachs bei ChatGPT oder im Google KI-Modus gefunden, bei den AI Overviews sogar einen Rückgang von 4,6 Prozent. Für klassische Rich Results in der Google-Suche bleibt Schema sinnvoll.

Brauche ich eine llms.txt auf meiner Website?

Nach heutiger Datenlage nicht. In einem 90-Tage-Test von Otterly entfielen nur rund 0,1 Prozent der KI-Bot-Zugriffe auf diese Datei. Ein kontrollierter Test bei Search Engine Land fand ebenfalls keinen Effekt auf die Aufnahme in KI-Antworten.

Warum empfiehlt mich ChatGPT, Perplexity aber nicht?

Weil die Engines unterschiedliche Quellen benutzen. In einer Auswertung von 5.645 Zitaten stammten 38 Prozent der ChatGPT-Quellen zu lokalen Betrieben von Google Maps, während Perplexity kein einziges Google-Maps-Zitat setzte und stattdessen zu 30,5 Prozent Branchenverzeichnisse zitierte. Für Österreich heisst das: Google Unternehmensprofil und Verzeichnisse wie Herold oder WKO Firmen A-Z gehören beide gepflegt.

Reicht eine gute Google-Platzierung für KI-Sichtbarkeit?

Nein. Nur 38 Prozent der in Google AI Overviews zitierten Seiten stehen für dieselbe Anfrage auch in den Top 10, und rund ein Drittel der Zitate kommt von Seiten, die gar nicht ranken. Gutes SEO ist die Grundlage, aber es ersetzt die Arbeit an KI-Sichtbarkeit nicht.

Wie oft muss KI-Sichtbarkeit gemessen werden?

Mehrfach. KI-Antworten schwanken über Durchläufe, Formulierungen und Zeit hinweg, wie eine Arbeit aus dem April 2026 zeigt. Ein einzelner Messwert ist deshalb keine belastbare Aussage über den tatsächlichen Stand. Wir berichten aus diesem Grund eine Spanne statt einer einzelnen Zahl.

Was bringt es dann überhaupt, an KI-Sichtbarkeit zu arbeiten?

Die Faktoren, die messbar wirken, sind gut bekannt: Themenrelevanz, sichtbare Preise, ein aktuelles Datum, zitierfähige Sätze, gepflegte Einträge auf fremden Plattformen und echte Bewertungen. Das ist weniger spektakulär als eine Wunderdatei, dafür belegt.

quellen

woher die zahlen kommen.

Jede Zahl auf dieser Seite ist mit ihrer Originalquelle belegt. Stand: Juli 2026.

  1. Ahrefs, „Does Schema Markup Help AI Citations?", Test an 1.885 Seiten (11.05.2026). ahrefs.com
  2. Otterly.ai, „The llms.txt Experiment", 90 Tage Serverprotokoll (05.02.2026). otterly.ai
  3. Search Engine Land, „GEO myths and lies" (19.01.2026). searchengineland.com
  4. Vishwakarma, Kumar, Jamidar, „What Gets Cited: Competitive GEO in AI Answer Engines", rund 252.000 Vergleiche, in Zusammenarbeit mit Sprinklr (25.05.2026). arxiv.org/abs/2605.25517
  5. Yu, Yang, Ding, Sato, „Structural Feature Engineering for Generative Engine Optimization" (31.03.2026). arxiv.org/abs/2603.29979
  6. Zhang, He, Yao, „From Citation Selection to Citation Absorption", 602 Abfragen und 21.143 Zitate (28.04.2026). arxiv.org/abs/2604.25707
  7. Schulte, Bleeker, Kaufmann, „Don't Measure Once: Measuring Visibility in AI Search (GEO)" (08.04.2026). arxiv.org/abs/2604.07585
  8. Semrush mit Kevin Indig, „The Ghost Citations Study", 3.981 Domain-Nennungen (09.06.2026). semrush.com
  9. Semrush, „LinkedIn AI Visibility Study", 325.000 Prompts (10.03.2026). semrush.com
  10. Ahrefs, „AI Overview Citations vs Top 10 Rankings", 863.000 Suchergebnisseiten (02.03.2026). ahrefs.com
  11. NeuRank (SEO-Beratung, Wuppertal), „KI-Sichtbarkeits-Studie 2026", 800 Anfragen in 20 deutschen Städten, 5.645 Quellenangaben (12.06.2026). openpr.de
  12. maxonline, Studie zu 150 DACH-Mittelständlern, berichtet in Forbes Österreich (17.04.2026). forbes.at
  13. SISTRIX, „AI Overviews in Deutschland: So stark sinken die Klickraten wirklich" (25.02.2026). sistrix.de
  14. Thomas Peham / OtterlyAI, „GEO Experiments 2026" (29.04.2026). speakerdeck.com
  15. Digiday, „Marketers question expensive AI visibility tools" (01.05.2026). digiday.com

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Unsere eigenen Messungen für Wien stehen unter Studien →

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